Essen wie bei Mama mit einer Spätzlereibe

Die Spätzlereibe löst tolle Erinnerungen in uns aus: Es gibt eine Vielzahl von Gerichten, die bei Oma und Mama einfach immer am besten geschmeckt haben und an die wir uns oft und gerne zurückerinnern. Dazu gehören meistens die hausgemachten Spätzle oder Knöpfle mit einer leckeren dunklen Bratensoße. Sobald wir uns allerdings selbst daran versuchen, schmeckt es nie so, wie es schmecken soll. Wenn wir zu Fertigprodukten aus dem Supermarkt greifen, wird es das auch nie! Frisch gemacht ist immer noch am besten und mit einer Spätzlereibe oder einem Spätzlehobel auch kein Problem. So kriegt man auch die typischen Formen und den einmaligen Geschmack kinderleicht hin.

Unsere Empfehlung:

Unsere Tipps und Vorteile einer Spätzlereibe

Spätzle gelingen immer!

Vor allem im Schwabenland lernt man den Spätzleteig vom Brett aus in den Topf zu schaben. Das erfordert allerdings einiges Geschick, viel Übung und liegt nicht jedem im Blut. Die Handhabung einer Spätzlereibe oder Spätzlepresse ist dagegen sehr einfach: Teig drauf und mit etwas Gefühl durchdrücken. Mit ein wenig Übung und dem richtigen Teig gelingen Spätzle immer perfekt!

Lecker und günstig mit Do It Yourself!

Mehl, Milch, Eier, Butter – das kann nur schmecken. Und das ohne Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe und andere kuriose Dinge, die wir häufig auf der Zutatenliste der Verpackung von Fertignudeln finden. Vorgegarte oder getrocknete Spätzle können einfach nicht mit dem Geschmack von frischen, selbstgemachten Gerichten mithalten. Die Konsistenz ist schließlich auch eine ganz andere. Zudem kosten die Zutaten nur sehr wenig Geld, das man bei der Fertigvariante für Verpackung, Handelskosten und Herstellungsprozess doppelt drauflegt. Insgesamt lohnt sich die Arbeit bei der Eigenherstellung also auf jeden Fall – vor allem wenn man bedenkt, dass wir die Grundzutaten eigentlich fast immer im Haus haben.

Spätzlereibe: Das richtige Rezept macht’s

Selbst die beste und hochwertigste Spätzlereibe ist nichts wert, wenn der Nudelteig einfach nicht passt. Es sollte hier weder zu dickflüssig noch zu dünnflüssig sein, um ein optisch und geschmacklich einwandfreies Ergebnis zu bekommen. Wer von Euch natürlich noch das perfekte Rezept der Uroma parat hat, kann sich also glücklich schätzen.

Allen anderen wollen wir hier ein einfaches Rezept für den Spätzleteig an die Hand geben, das zumindest bei unseren leckeren Testläufen funktioniert hat. Man nehme

… 500 Gramm gesiebtes (!) Mehl

… 25 Gramm zerlassene Butter

… 6 Eier

… 200 ml Milch

und verknete das ganze etwa 10 Minuten zu einem zähen Teig. Dies Masse wird dann durch die Spätzlereibe in kochendes Salzwasser gedrückt und das in mehreren Etappen wiederholt. Den gesamten Teig sollte man nicht komplett in einem Durchgang kochen, da die Spätzle sonst zusammenkleben. Schwimmen die Spätzle an der Wasseroberfläche sind sie gar und können mit einem Schaumlöffel abgeschöpft werden.

Aufpeppen der Spätzle – normal kann ja jeder!

Spätzle oder Knöpfle sind in jedem Fall eine gute Beilage zu fast jedem Gericht, da sie keinen intensiven Eigengeschmack haben und durch ihre fluffige Konsistenz Soßen gut haften bleiben. Wenn sie als eigenständiges Gericht serviert werden, dann meist mit einer herzhaften Soße oder mit Käse überbacken. Wenn man stolzer Besitzer einer Spätzlereibe oder eines Spätzlehobels ist, lässt sich unsere Lieblingsnudel aber noch auf ganz andere Art verfeinern – nämlich beim Teig selbst! Dazu gibt es die verschiedensten Rezepte und Ideen im Internet. Ob man einen Teil der Milch durch Sekt ersetzt, den Teig mit Schinken spickt oder Bärlauch und andere Kräuter zufügt – hier ist für jeden individuellen Geschmack etwas dabei.

Verschiedene Varianten und Materialien der Spätzlereibe im Überblick

Wie die meisten Küchenhelfer, gibt es auch Spätzlereiben in den verschiedensten Formen und Ausführungen. Beliebt sind vor allem die Varianten aus Kunststoff, da sie sich leicht reinigen lassen und der Teig daran kaum kleben bleibt. Diese gibt es auch bereits zu sehr günstigen Preisen. Wer das Produkt allerdings auch zum Reiben – etwa von Kartoffeln – nutzen will, ist besser mit den Modellen aus Edelstahl bedient. Diese sind wesentlich stabiler und in der Regel rostfrei, daher auch meist haltbarer. Außerdem müsst ihr Euch noch für einen bestimmten Aufbau entscheiden: Die typische Spätzlereibe (auch Spätzlehobel genannt) besteht aus einer flachen, mit Löchern gestanzten Platte und einem dazugehörigen Teigschaber, mit dem der Teig in den Topf gedrückt wird. Noch einfacher geht es mit einer Spätzlepresse, mit der der Teig durch Hebelwirkung durch die Löcher gepresst wird. Die erste Variante macht etwas mehr Aufwand beim Verteilen und Schaben der Teigmasse, dafür sehen die fertigen Spätzle aber auch ein wenig schöner aus. Was Euch am besten gefällt, müsst Ihr entscheiden. Sicher ist aber, dass sich mit allen Modellen der Spätzlereibe tolle Ergebnisse erzielen lassen.

Die beliebtesten Modelle

Spätzlereibe: Tupperware macht’s einfach

Tupperware(c) CombiPlus Spätzleria, weiß
  • - der Spätzle-Hobel zum Einfachen Zubereiten leckerer Teigwaren
  • - Mit Rezpptheft
  • - ob Spätzle oder Knöpfle ganz einfach herstellen

Die Spätzlereibe von Tupperware kennen viele bereits eine lange Zeit unter dem Namen Spätzleria. Über viele Jahre hinweg hat sich dieses Produkt aber auch bewährt und ist seinen höheren Preis absolut wert. Es kann trotz Kunststoffmaterial direkt auf dem heißen Topf abgesetzt werden, sodass man die Hände frei zum Schaben hat. Reinigung und Aufbewahrung sind wie immer kein Problem. On Top gibt es hier sogar noch ein Rezeptheft dazu, wie das bei Tupper üblich ist.

Preisschlager: Spätzlereibe mit Teigschaber von Fackelmann

Fackelmann Spätzlereibe mit Teigschaber, Spätzlehobel aus Kunststoff, Spätzlepresse mit Teigkarte (Farbe: Weiß), Menge: 1 Stück
  • Spätzlereibe: Die Spätzlereibe aus Kunststoff - gleichmäßige Spätzle einfach und ohne großen Kraftaufwand - mit flexiblem Schaber zum Verstreichen
  • Lieferumfang: 1 x Spätzlereibe (31,5x15x2,5 cm) - in bester Qualität von Fackelmann
  • Anwendung: Der mitgelieferte Schaber aus flexiblem Kunststoff hilft beim Verstreichen und Drücken des Teiges durch die Löcher - schnell auf der Rückseite eingeklippst ist er verstaut und geht nicht verloren

Einfach, gut und günstig ist das Modell von Fackelmann. Wegen der Kunststoffverarbeitung bleibt der Teig nicht am Hobel kleben, ist leicht mit dem Teigschaber herauszudrücken und macht genau das was er soll: Nämlich tolle Spätzle und Knöpfle. Die Spätzlereibe kann dank Aussparung am unteren Ende bequem am Kochtopf aufgelegt werden. Beim Kauf dieses Produktes könnt Ihr also fast nichts falsch machen.

Spätzlereibe: Edelstahl von Weis

Sale
Weis 11200 Spätzlehobel Rundloch, Edelstahl
  • für kurze Spätzle / Knöpfle
  • Unterteil des Behälters aus Kunststoff; Lochbrett und Behälter aus Edelstahl
  • leicht zu reinigen, spülmaschinengeeignet

Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt absolut bei dem Spätzlehobel von weis. Für relatives kleines Geld bekommt man hier eine Reibe aus Edelstahl mit einem befüllbaren Teigschieber, der für besseres Gelingen entlang einer Schiene bewegt wird. Nach der Benutzung kann diese Spätzlereibe einfach in der Spülmaschine landen, während Ihr Eure selbstgemachten Spätzle genießt. Daher: Klare Kaufempfehlung.

Spätzle- und Kartoffelpresse von Westmark

Sale
Westmark Spätzle-/Kartoffelpresse, Mit Spezial-Lochung für Spätzle wie Handgemacht, Aluminiumdruckguss, Länge: 41 cm, Spätzlechef, Silber, 61202260
  • Klassische Spätzlepresse mit länglich-schmaler Lochung, Zum schnellen Herstellen von Spätzle, Auch geeignet zum Vor- und Zubereiten von Kartoffelpüree, Spaghetti-Eis oder Obstsäfte
  • Spätzle wie handgeschabt: Schnelles und einfaches Herstellen von Spätzle durch einfaches Zusammendrücken der Hebelarme, Mit feiner, schmaler Schlitz-Lochung (7 mm) für die Schab-Optik, Füllvolumen ca. 250 ml
  • Mühelose Handhabung ohne Kraftaufwand durch schmale Griffe mit abgeflachten Enden, Auflagerasten für festen Halt an Topf- und Schüsselrändern mit unterschiedlichen Durchmessern

Die Presse von Westmark wird ganz einfach mit Teig befüllt, der dann durch Druck in langen und schmalen Fäden in den vorbereiteten Wassertopf fließt. Erleichtert wird der Vorgang noch durch die Halterung am oberen Ende der Presse, die am Topf aufgelegt werden kann.

Außerdem kann das Gerät auch für die Herstellung von Kartoffelstampf, zum Obstpressen oder zum Anrichten von Spaghettieis verwendet werden. Ein wenig Kraft braucht man allerdings bei diesem Gerät schon!

Weiter auf Gary’s Gadget-Entdeckungstour! 

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